Archive for the ‘Australia’ Category

Von Sydney bis Calgary

Montag, März 1st, 2010

Die letzten Tage in Sydney
Wir waren froh, wieder in Sydney zu sein und vor allem wieder in einer richtig tollen Wohnung. Wir hatten noch einiges auf der Liste, was wir bei unserer Rückkehr nach Sydney noch sehen wollten. Also haben wir uns intensiv das Australia Museum angeschaut. Highlights waren die Dinos und die ausgestorbene australische Megafauna. Da das Sydney Auqarium bis 22 Uhr geöffnet ist, gingen wir gleich nach dem Museum dort auch noch hin. Ein wirklich tolles Aquarium und vor allem sehr viel tierfreundlicher als das in Melbourne. Die Highlights dort waren sicherlich die 2 Riesentanks, die im Darling Harbour schwimmen. Beide hatten 2 Glastunnel wo man die Tiere auch von unten in Aktion sehen kann. Ausserdem ist das tolle Becken mit den verschiedenen Riffbewohnern sehenswert. Am nächsten Tag nahmen wir uns den botanischen Garten vor. Dann gingen wir die Domain hinab bis zur Spitze, wo man einen super Ausblick auf das Sydney Opera House und die Harbour Bridge hat. Abends haben wir versucht noch einen Blick auf die Neujahrsparade in Chinatown zu werfen. Am vorletzten Tag machten wir morgens eine Besichtungungstour im Sydney Opera House, wo wir ein bisschen hinter die Kulissen sehen konnten. Später haben wir das Observatorium angeschaut, was leider nicht so spektakulär war wie erhofft. Den letzten Tag in Sydney verbrachten wir am Bondi Beach, nachmittags hiess es dann putzen und packen.

„Bula“ Fidschi und Zwischenstopp in Los Angeles
Um die Mittagszeit ging unser Flug nach Nadi, Fidschi. Der Flug dauerte 4 Stunden. Wegen der Zeitverschiebung von +2h kamen wir leider erst abends um 19:00 an und hatten leider nicht mehr viel vom Tag. Bei der Ankunft am Flughafen spielte eine Band fidschianische Folklore. Wir wurden ausnahmslos von jedem mit einem freundlichen „Bula“ begrüsst und bekamen eine Muschelkette umgehängt. Das Radisson Resort auf „Denerau Island“ der Insel Leti Levu war super genial. Und insgesamt mit dem Flughafentransfer alles perfekt organisiert. Das Zimmer war super, ein riesig toller Pool, einfach die perfekte Atmosphäre. Das Meerwasser war sehr warm. Es gab einen tollen Sandstrand, wo wir viele angespülte Korallen fanden und Muscheln beobachten konnten, wie sie sich im Sand eingraben. Der örtliche Masseur hatte extrem auffällig gezupfte Augenbrauen, sprach wie ein Mädchen und hatte einen riiiiiiieeessen pinken Liedschatten – wir haben auf die Massage verzichtet. Insgesamt tragen sehr viele Männer auch Blumen in den Haaren und es scheint als wären die Fidschianer da insgesamt sehr unkompliziert. Die Fidschianer sind sicher das freundlichste Völkchen, was uns beiden je begegnet ist. Die Landessprache ist dort Englisch, dennoch hält sich dort glücklicherweise die Eingeborenen-Sprache am Leben. Wir wären dort sicher gerne sehr viel länger geblieben.
Am Abend ging unser Flug nach L.A. Nachdem kurz vor dem Start des Jumbos der Strom ausfiel und kurz nachdem Start eine braune Flüssigkeit aus einer Ritze spritzte, ohne dass im Gepäckfach eine Quelle gefunden werden konnte, war es Dominik zu viel und er hat sich gleich mit 2mg Lorazepam (für die Mediziner) abgeschossen. Als wir dennoch gut in L.A. ankamen gingen wir erstmal ins Hotel und kümmerten uns um Nahrung. Sonst war mit dem Tag nicht mehr viel anzufangen. Am nächsten Morgen ging’s dann zum Flughafen und wir nahmen unseren Flug mit der Air Canada nach Calgary.

Damit endet unser Australien-Blog. Danke an alle Leser und vor allem an alle, die sich auch aktiv im Blog beteiligt haben. Wir haben mit unserer Reise um 2/3 des Globus einiges an Strecke zurückgelegt:
Flug Frankfurt-Abu Dhabi-Sydney: 16.900 km
Reise auf dem Australischen Kontinent (Auto, Bus, Flug): 12.500 km
Flug Sydney – Nadi: 3.200 km
Flug Nadi – Los Angeles: 8.900 km
Flug Los Angeles – Calgary 1.900 km
Damit haben wir insgesamt 43.400 km zurückgelegt. (Erdumfang ca. 40’000 km)

In Kürze werden wir zum Abschluss noch eine Auswahl von Videoclips von verschiedenen Stationen unserer Reise posten, unten sehr ihr bereits die ersten sechs aus Brisbane (Lone Pine Koala Sactuary und Regen). Danach beginnt unser Canada-Blog. Sicherlich wird dieser wenn sich hier alles eingespielt hat etwas seltener aktualisiert werden. But we will keep you updated !!!

Liebe Grüße von Stefan und Dominik
Wir schauen jetzt noch die Abschlusszeremonie von den Winterspielen 2010 :)

Flug SYD-NAN-LAX-YYC

Flug SYD-NAN-LAX-YYC


An english update:
The last days in Sydney
We were glad to be back in Sydney again, especially in this great apartment. The last few days we tried to complete our list of „Things-to-see“. That inclueded the Australia Museum (highlights were Dinosaurs and the exstinguished Australian Megafauna), the Sydney Auqarium (very nice and more animal friendly habitats than in Melbourne) and the botanic garden. We walked down „The Domain“ until its tip where you have a great view at the Sydney Opera House and the Harbour Bridge. In the evening we tried to get a glimps at the Chinese New Year Parade. The other day we took a visit of the interior of the Opera House. The Sydney Observatory was not quite what we expected. The last day in Sydney we went to Bondi Beach. In the evening we were cleaning and packing up our stuff.

„Bula“ Fiji and stopover in Los Angeles
At noon our flight to Fiji left. The flight was about 4 hours but with +2h time difference we aririved at about 7 pm and it was already getting dark. Upon the arrival a fijian folklore group was singing. We were greeting with „Bula“ by almost everybody at the airport and both got a shell necklace. The Radisson Resort on „Denerau Island“ on Leti Levu was super great. Everything including the airport transfer was perfectly organized. The resort had a nice big pool, the room was very nice and there was the beach directly in front of the resort with very warm water. The manager (a guy) of the „Harmony Retreat“ hat extremly obvious female looking eye-brows, spoke like a girl and was stuffed with exotic pink makeup – we didn’t made a massage apointment. Lots of guys were „wearing“ flowers in their hair and it seems that the fijians are very open on everything. They’re one of the nicest peoples that we have both incountered. We definetely would have liked to stay longer.
In the evening we flew to L.A. Shortly after boarding there seemed to be a malfunction of the airplane because all of the electricity and even the engines shut down. And after take off there was a brown fluid dripping down through cracks of the overhead lockers. No source was found. So Dominik had enough and instantly took 2mg of Lorazepam.
We had a safe landing in L.A. We went to the hotel right away and cared for some nourishment. The next morning we took our flight to Calgary.

So now our Australia-Blog ends. Thank you to all the readers and especially to everyone that contributed actively with comments. On our journey around 2/3 of the globe we travelled quite some distances:
flight Frankfurt-Abu Dhabi-Sydney: 16.900 km
travel on the Australian Continent (car, bus, flights): 12.500 km
flight Sydney – Nadi: 3.200 km
flight Nadi – Los Angeles: 8.900 km
flight Los Angeles – Calgary 1.900 km
Alltogether we have travelled 43.400 km. (circumference of the earth approx. 40’000 km)

Shortly we will post some video clips of our journey of which six you can already see on this log. Then our Canada-Blog will start.
We will keep you updated !!!

Greetings and hello to everybody from Stefan and Dominik!
We will now watch the closing ceremony of the Olympic Winter Games.

Female Koala looking for a husband from today moser on Vimeo.

Koala loooves Eucalyptus from today moser on Vimeo.

Wombat hanging arround from today moser on Vimeo.

Lazy Tasmanian Devil from today moser on Vimeo.

Na wer kriegt s’Weibchen?! from today moser on Vimeo.

Wolkenbruch in Brisbane from today moser on Vimeo.

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Brisbane und Byron Bay

Samstag, Februar 20th, 2010

Nach einem kurzen Flug kamen wir in Brisbane an und checkten im Kookaburra Inn ein. Wir machten uns gleich zum Romastreet Parkland, dem bisher schönsten botanischen Garten während unserer Reise, auf. Danach folgte das obligatorische City Sightseeing: King George Square, die City Hall, das Treasury Building am Brisbane Square. Natürlich darf auch die Skyline nicht fehlen, daher nahmen wir die City Ferry Richtung Story Bridge und genossen die Aussicht auf Brisbane und den Brisbane River. Die Story Bridge war natürlich auch sofort fällig und wurde überquert. Dominik kam zu erst an, warum wohl??? ;) Der erste Abend in Brisbane endete mit einem echt billigen Thai-Dinner in Chinatown. Dann gings zurück nach Hause in unserer heisses Zimmer (leider ohne Klimanlage, dafür mit viel viel Schweiss).

Am zweiten Tag ging’s mitten durch die Innenstadt, um die Hochhäuser auch von unten zu sehen. Wir wollten auf unserem Weg Richtung City Botanic Gardens die letzten Sehenswürdigkeiten abklappern doch dann tat sich der Himmel auf und es schüttete und donnerte wie noch was. Es endete damit, dass die wichtigsten Hauptstraßen quasi überflutet waren, und es das Wasser von unten durch die Gullys drückte. Einiges bekamen wir aber, doch noch zu sehen: St. Johns Cathedral, das alte Customs House, das General Post Office und den ANZAC Square. Als es wieder schüttete ohne Ende rappelten wir uns doch auf und kauften zwei Schirme. Dann ging’s weiter zum Parliament House und dem Old Govermenthouse mitten in der Queensland University of Technology, wo lauter „Erstis“ unterwegs waren. Der City Botanic Garden hat uns leider nicht so vom Hocker gehauen. Dann liefen wir in ein Viertel etwas ausserhalb, um Pizza zu essen. Leider erwischte uns auch danach ein Wolkenbruch. Und wieder überflutete Straßen und wir beide nass bis auf die Unterwäsche und Wasser bis tief in den Schuhen. Zu guter Letzt stand auch der Rucksack unter Wasser, da uns ein Jeep mit zwei Badewannen voll Wasser im Vorbeifahren vollgespritzt hat! Moment, waren wir nicht in Australien??? ;)

Am Morgen des dritten Tages fuhren wir mit dem ÖV zum Lone Pine Koala Sanctuary, da wir die Schirme eingepackt hatten, regnete es heute mal nicht. Der Park widmet sich der Aufzucht von Koalas und zeigt auch eine Menge anderer Australischer Tiere. Endlich haben wir auch ein paar Wombats gesehen (Common Wombat, Southern und Northern Hairy-Nosed Wombats). Es hatte auch Tasmanische Teufel und natürlich viele viel Koalas (<130): schwangere, trächtige, brünftige, Jugendliche und Senioren/Rentner. Spannend war auch die grosse Wiese, wo sich Kängurus und Wallabys tummelten. Die Kängurus waren ganz zahm und man konnte sie füttern und streicheln. Wir sahen auch einen Cassowary Vogel, welcher vom Aussterben bedroht ist und mit seinem Riesenhorn, wie ein bunter Dino-Vogel anmutet. Wir sind dann nach Hause ein Stück mit dem Bus gefahren und dann auf die City Cat (Fähre) umgestiegen. Danach sind wir nach Hause um zu packen. Dominik hat heute Abend zum ersten Mal wieder seine Pumpe angelegt. Am Tag darauf nahmen wir den Greyhound Australia nach Sydney. Wir legten einen Stopp in Byron Bay ein. Leider war das Wetter ziemlich übel, daher haben wir nur den Surfern ein wenig bei ihrer "Arbeit" zugeschaut. Am Städtchen selbst gibts eigentlich nichts besonderes. Wenn wir am nächsten morgen aufwachen, werden wir in Sydney sein. PS: Für Fraser Island hat es uns leider nicht mehr gerreicht. War jemand von euch schon mal da? Was habt ihr erlebt?

Bis Brisbane haben wir bisher 11.500km zurückgelegt. Wenn wir in Sydney ankommen, werden wir auf australischem Boden ca. 12.500km zurückgelegt haben.
Until Brisbane we have travelled 11.500km. When we reach Sydney, we will have tavelled 12.500km within Australia.

Flight Cairns - Brisbane

Flight Cairns - Brisbane


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A brief update in English: After a short flight we arrived in Brisbane. We went to see the Romastreet Parkland, the nicest botanic garden that we have seen on our journey. Then we did the compulsory city sightseeing: King George Square, the City Hall, the Treasury Building at the Brisbane Square. To see the skyline and reach the Story Bridge, which we also crossed, we then took the City Ferry. Dominik arrived first on the other side. We all wonder why ;)
On the second day our plans were disrupted by heavy rain showers, which were so bad that the water dwelled out from the sewers. Dispite the weather we still got to see most of our planned sites: St. Johns Cathedral, the Old Customs House, the General Post Office, the ANZAC Square, the Parliament House and the Govermenthouse in midst the Queensland University of Technology. After having a pizza for dinner we were again suprised with a bad rain shower. The streets were flooded and even our underwear was soaked and the shoes were full of water. And worst of all, a jeep drove by and spurted like 2 bathtubs of water on us, so even the backpack was now under water.
On the third day we went to the Lone Pine Koala Sanctuary. The park has over 130 Koalas and other typical Australian animals like wombats, tasmanian devils, kangaroos, wallabies, wallaroos, emus and cassowaries. The kangaroos and wallabies were in a big habitat where you could feed and pet them. On our way back we took the bus and the City Cat (a catamaran for public transport on the Brisbane River). Then we went home packing. Dominik attached his pump again.
The other morning we took the Greyhound Austrlia to Sydney and made a stop at Byron Bay, which wasn’t that great because it was raining again.

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Cairns and the Great Barrier Reef

Mittwoch, Februar 17th, 2010

In Cairns haben wir, zu unserer Überraschung, ein super Zimmer mit einer gut ausgestatteten Küche im „ Q-Resort Cascade Gardens“. Wir mussten erst mal Duschen und den verpassten Schlaf nachholen, da wir ja die ganze Nacht am Flughafen verbracht haben. Am Abend haben wir beim Spaziergang durch die Stadt Cairns Lagoon gesehen, ein grosser, öffentlicher, gratis Pool mit Blick auf das Meer, wo wir in der Nähe Chinesisch-Vietnamesisch gegessen haben. Der zweite Tag in Cairns war etwas gemütlicher: wir haben endlich mal wieder ausgeschlafen und den Hotel Pool(+Spa) ausprobiert. In der Stadt haben wir im „The Reef Casino-Komplex“ den Wildlife Dome besucht. Unter einer grossen Glaskuppel auf dem Gebäude sind eine vielzahl Tiere und Pflanzen des Australischen Regenwaldes beherbergt. Am Ende konnten wir eine kleine, herzige Koala-Dame halten, die Dominik ganz un-damenhaft, ein Häufchen auf die Hand gesetzt hat ^_^
Zum Z’Nacht haben wir mal wieder gekocht. Was ohne Salz und Gewürze nicht gerade der BURNER war. Zur Krönung des Tages haben wir trotz Shirt und Sonnenschutzfaktor 50 unseren ersten Sonnenbrand geholt.
Nach einem herzhaften Frühstück haben wir unsere administrativen Aufgaben erledigt z.B. Greyhound-Bus gebucht etc. und haben einen Ausflug zum botanischen Garten unternommen. Es gab dort Mangroven, Riesenbambus, Sumpfgebiet, einen großen Regenwald-Walk (der ist dort heimisch) und viele Pflanzen aus den Subtropen zu sehen. Den Park können wir sehr gut weiter empfehlen, vor allem, da er in ein paar Jahren noch weiter ausgebaut sein wird. Zudem gab es noch den Gondwana-Heritage-Walk, wo erklärt wird, wie sich die in Australien einzigartige Pflanzenwelt entwickelt konnte. Nach einem Strandspaziergang gab es zuhause Honey-Mustard-Chicken mit Erbsli und Kartoffelpü.

THE GREAT BARRIER REEF
Zu jedem Cairns Besuch gehört ein Tag am Great Barrier Riff. Wir haben uns dazu eine teure Unterwasser Digitalkamera gemietet, die ihr Geld leider nicht Wert war. Die wasserdichte Schale hat immer wieder über der Kameralinse beschlagen :( Die Firma Focus fühlte sich leider nicht im Stande uns zu entschädigen, weshalb wir diese Firma NIEMALS weiterempfehlen können. Aber jetzt zurück zum Riff:
Mit dem Katamaran von Tusa 5 gings erst zum Flinn Reef (Tenniscourt) danach zum Thetford Reef (Horseshoe). Nach einer kurzen Einweisung und ausgerüstet mit Taucherbrille, Schnochel, Flossen und einem Wet- bzw. Lycrasuite (wegen den Quallen und der Sonne) konnten wir selbständig über den Korallen schnocheln. Das glasklare Wasser und die vielen Fische waren atemberaubend. Wir haben es richtig genossen. Dominik hatte sogar eine Schwimmnudel dabei und war heute mal ohne Pumpe unterwegs (mit Lantus Insulin). Und da schliesslich Valentinstag war, gingen wir richtig gut essen: Käguru und Krokodil Spiesse und Barramundi (Australischer Fisch) als Hauptgang.

Bis jetzt haben wir ca. 10’100km in Australien zurückgelegt, inklusive 1’700km Darwin nach Cairns.
Up to now we travelled 10.100km on the Australian Continent, including our latest leg (1.700km) from Darwin to Cairns.

DWN-CNS

Flight Darwin to Cairns

A long update in English: In Cairns we had a suprisingly nice room in the „ Q-Resort Cascade Gardens“. First we had to take a big nap since we were up all night at the airport in Darwin. In the evening we had a strall in the center of the city. There is the Cairns Lagoon, which is a big free public pool at the edge of the sea. The second day in Cairns was very relaxed: We were sleeping in, then tried the hotel’s pool(+spa). Then we went to visit „The Reef Casino-Complex“ with its Wildlife Dome. There are lots of plants and animals of the Australian rainforest. In the end of the visit we could hold a cute little Koala missy, which was so relaxed that she pooed on Dominik’s hand. In the evening we made dinner once again, which wasn’t a big BLAST without any salt or other herbs available. Despite of wearing a shirt and applying sunblocker (50+) the day ended for both of us with a sunburn.
The next day we did some administrative work like booking the Greyhound bus journey. Later we went to the botanic gardens of Cairns. There are mangrove forests, giant bamboo, swamps, and a big rainforest walk. It is a very nice park which was definetely worth the visit. There was also the Gondwana-Heritage-Walk, where they explain how Australia’s unique plants could evolve. Later we cooked dinner: honey-mustard-chicken with peas and mashed potatoes.

THE GREAT BARRIER REEF
The Reef is a must see when you visit Cairns. We rent a very expensive under water camera which wasn’t worth the money. The waterproof case always fogged so we couldn’t get clear pictures :( The company Focus didn’t make an effort to refund us. That is why we cannot suggest that company to anybody at all.
But now let’s get to the reef:
With a catamaran of the company Tusa 5 we went to the Flinn Reef (Tenniscourt site) then we went to the Thetford Reef (Horseshoe site). After a briefing we were equipped with a diving mask, a snorkel, fins and a jelly fish sting-proof lycra-wetsuite (which also gave us some sun protection). Then we could encounter the reef with its corals on our own. The clear water and those many fish were amazing. Dominik was equipped with a swim noodle and spent the day with Lantus Insulin instead of his pump. Since it was Valentine’s Day we went out for dinner: Kangaroo and krokodile sticks as a starter and Barramundi (Australian fish) as a main course.

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English Update

Freitag, Februar 12th, 2010

To all our English Visitors and especially for our biggest fan Destiny we finally translated the last three entries:

Leider ist das Datenvolumen begrenzt, weitere Videos müssen deshalb warten. Unfortunately the date volume is limited so we can not upload any videos at the moment.

Thank you for all the comments – it’s a great way to stay in touch with you guys!
Danke für eure Kommentare! Viele Grüsse aus Cairns!

Dom and Stef

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Alice Springs, The Ghan, Darwin

Freitag, Februar 12th, 2010

Nach einem Spaziergang durch Alice Springs und dem Besuch im Museum of Central Australia haben wir unser Gepäck in der Train Station eingecheckt und nach längerem Warten durften wir einsteigen. Der Gahn ist schon vor Jahren in die Jahre gekommen… die Sitze sind sehr unbequem und mit alten Trays ausgestatten. Jedes Flugzeug ist bequemer. Die Sicherheitschecks haben sie sich wohl auch vom flying business abgeschaut. Kurz vor der Abfahrt wurden die „doors secured“. Wir sind jedenfalls öfters mit Schmerzen aufgewacht. Die Reise dauert von Alice Springs nach Darwin fast 24 Stunden, davon sind 3 Stunden Aufenthalt in Katherine. Die Landschaft war sehr schön und man sah, wie die Flora tropischer wurde.

In Katherine haben wir uns das Städtchen angeschaut und konnten endlich wieder eine anständige Toilette benutzen. Ansonsten war Katherine nicht gerade spektakulär. Kurz vor Darwin wurden wir darauf hingewiesen, dass wir bis zum vollständigen Stopp des Zuges hinsitzen sollten und erst aufstehen und aussteigen sollten, nachdem die Zugbegleiter die Türen gesichert und uns per Durchsage gemeldet haben, dass es JETZT sicher ist auszusteigen. Das einzige was mir gefehlt hat, um mich wirklich sicher zu fühlen an Bord, war ein Sicherheitsgurt bei 85 km/h. Und Stefan fand, dass der Röntgen-Scan des Gepäcks gefehlt hat. Wir hoffen, dass die da bald Nacktscanner einführen werden. Ein bisschen mehr Sicherheit sollten man uns Europäern schon bieten, damit wir uns in nem Bummelzug voller Rentner wohl fühlen. Endlich in Darwin angekommen, sind wir schnell mit dem Shuttle Bus in der Stadt gewesen (die Bahnhöfe sind meistens ausserhalb) und haben im Value Inn erstmal geduscht. Da es schon recht spät war, haben wir schnell was gegessen und noch einen Spaziergang über Darwins Esplanade gemacht.

Kaum sind wir morgens aus dem Hotel ausgecheckt ist uns gleich mal schon um 9 Uhr morgens die feuchte tropische Hitze (32°) wie eine Wand entgegengeschlagen und man war sofort wieder klatsch nass. Erst mal Kaffee gesäuselt und mit Wasser versorgt sind wir dann planlos in der Gegend herumgeschländert und haben dann noch 2 Aboriginal Bilder, die wir in Cooper Pedy gekauft haben nach Kanada verschiffen lassen, da wir keine Lust mehr hatten, die immer mit herum zu tragen. Dann gingen wir in Richtung Wasser und haben alte Erdöltunnel aus dem WWII angeschaut und sind dann über den Wharf1, das neue Hafenviertel, geschlendert. Dann müsste sich Dominik den halben Tag Stefans Keiferei anhören, wieso die an der Promenade eine Sackgasse eingebaut haben, wo auf dem Plan keine war und wir alles wieder zurück laufen mussten. Den restlichen Tag sind wir dann mehr oder weniger im Bicentennial Park herumgehangen und in diversen Pubs und haben im Park grüne Ameisen gesehen, die aus Blättern Nester bauen (sah echt cool aus, leider sehr angrifflustig die Dinger). Um 22 Uhr haben wir dann den Shuttle zum Flughafen genommen. Um 03:30 hiess es dann einchecken und um 05:05 hob dann endlich unser Jetstar Flug (A321) nach Cairns ab.

A brief update in English: After a strall through Alice Springs we visited the Museum of Central Australia then checked in our luggage and waited for the train to depart. The Ghan has quite aged … the seats were very unconfortable and equipped with old trays, most airplanes offer more comfort. They were executing saftety checks that we only know from airplanes. Before the departure the doors were „secured“. Our backs and everything else hurt. The journey from Alice Springs to Darwin took us almost 24h, of which we had to wait 3h in Katherine.

In Katherine we enjoyed a clean toilet and breakfast, apart from that the town is nothing special. Before arriving in Darwin we were advised to remain seated until the train had come to a full stop and we were reminded to not stand up until the crew tells us it would be safe to. After the doors had been secured and the crew had told us that it is NOW safe to step off and leave the train we left that circus. The only thing that was missing to feel safe were seatbelts (at 85kph) and an X-ray scan before boarding the train. For the future we would advice full naked body scanners and hybernation during the trip. They should offer us Europeans a little bit more to feel safe on such a tiring train with lots of retired people. After our arrival in Darwin we had a quick shower, a quick supper and then went for a late walk into town.

After checking out the next morning we felt a wall of tropic humid heat when we left the hotel. We were instantly wet again. After a small breakfast we walked through town towards the harbour and visited the WWII oil tunnels of Darwin. Then we had a strall at the Wharf1 a completely newly built area at the harbour with a little lagoon. The rest of the day we spent in Bicentenial Park and some pubs. At 10 p.m. we took the shuttle to the Airport. At 3:30 a.m. we checked in and finally departed at 5:05 a.m. to Cairns.

Das waren jetzt nochmals ca. 1’500km womit wir mittlerweile 8’400km zurückgelegt haben!
Up to know we have travelled 8.400 km including the 1.500 km train ride!

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Das Outback

Montag, Februar 8th, 2010

Tag 1: Wir wurden morgens als erste von 14 Personen um 6:05 von Arnie unserer Tour-Guide abgeholt. Hier trafen wir auch Marina wieder, welche schon die Great Ocean Road Tour mit uns mitmachte. Arnie (wer weiß woher der Spitzname kommt, vielleicht von Arnold Schwarzenegger) ist eine kleine blonde leicht hyperaktive, sehr nette und anpackende Person mit viel „Pfeffer im Arsch“. Jedenfalls führte uns unser weg mit einem Kleinbus aus Adelaide raus in Richtung Flinders Ranges. In Clare machten wir Halt für ein spätes Frühstück und fuhren dann nach Quorn, wo wir für 2 Tage unser Lager bezogen. Nach selbstgemachten Chicken Burritos fuhren wir zum Dutchman Stern, wo wir bei 30 Grad Hitze, sehr viel Schweiß und sich leerenden Wasserfalschen den Berg hinauf schleppten um die tolle Aussicht über die Flinders Ranges zu genießen, was uns beide gesundheitlich ein bisschen an unsere Grenzen trieb. Jedoch oben angekommen, war schnell alles wieder unter Kontrolle. Wir freuten uns wahnsinnig auf eine kühle Dusche und aßen, dann mit den anderen „Einheimisches“ vom Grill zu Abend (Känguru-Steak, Emu-Burger und Kamel-Würstchen), alles wirklich sehr lecker. Wir ließen mit den anderen den Abend zusammen ausklingen und erfuhren interessante Dinge aus dem Leben unserer Tourmitglieder.

Tag 2: Das Wetter ist ein bisschen schlechter geworden, aber angenehm kühl um die Wilpena Pound zu besteigen. Das wie ein Becken geformte Gebiergsmassiv ist ein Highlight in den Flinders Ranges. Die Yourambulla Caves – wir haben uns eine Höhle vorgestellt – waren ein Felsvorsprung der mit Aboriginal Zeichnungen bedeckt ist. Nach eine Abstecher nach Kanyaka Homestead, einer Ruine einer Schafzüchter Siedlung aus dem 19. Jahrhundert und einem Besuch bei den scheuen Yellow Footed Rock Wallaby im Warren Gorge erwartet uns zuhause das Abendessen und ein geselliger Abend in Quorn.

Tag 3: Der Sonnenaufgang auf dem Weg nach Coober Pedy hat das frühe Aufstehen um 04.30 Uhr ein wenig entschädigt! Unser Weg führte uns an riesigen Salzseen vorbei, die ein Überbleibsel eines Binnenmeers sind. Dort konnten wir einige Funktionen der Kamera ausprobieren. Nach ca. 500km erreichten wir Cooper Pedy, eine Minenstadt, in der die meisten Leute aufgrund der Hitze unterirdisch wohnen und wo ca. 90% aller Opale weltweit herkommen. Wir bekamen eine für Touristen abgeschmeckte Tour durch eine Opalmine und eine Opal Schleifvorführung von einer Frau, die kurz zuvor einen Zahn gezogen bekam (der Zahnarzt kommt immerhin alle 6 Wochen vorbei dort!) und daher ein paar kleine Sprachprobleme erlebte. Danach endete die Tour im Shop der Opalmine (war ja irgendwie klar oder?) Die hatten aber echt mega tolle Sachen. ;) Abends ging’s dann in eine Kunstgallerie mit Aboriginie-Werken. Die Inhaber sind gleichzeitig Auffangstation für Känguru-Waisen, die dort versorgt und wieder aufgepäppelt werden. Wir durften sogar eines selbst halten und streicheln. Und es war uns auch neu, dass Kängurus extreme Liebhaber von Wasabinüssen und Rotwein sind. Abens waren wir dann alle zusammen Pizza  Essen.

Tag 4: Wieder sind wir extrem früh aufgebrochen, da heute die sehr sehr lange Fahrt nach Yulara begann, um Abends den Camping-Platz zu beziehen, und noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Uluru (Ayers Rock) anzukommen, welchen wir mit Sekt und Crackern auch sehr beeindruckend fanden. Zuvor machten wir noch mit unserem Guide den Mala Walk, wo wir sehr interessante Facts über die Entstehung des Monolithen und die Aboriginy-Kultur erfuhren. Auch sehr interessant war der Besuch im Aboriginy Cultural Center, welcher uns die kulturelle und spirituelle Bedeutung des Uluru für die Ureinwohner näher brachte.

Tag 5: An diesem Morgen kamen wir vor Sonnenaufgang am Uluru an. Danach machten wir bei noch mäßiger Hitze den 12 km langen Spaziergang um den Monolithen. In bestimmten Abschnitten waren keine Photos erlaubt, da hier religiöse Städten der Aboriginees zu finden waren. Danach ging’s zu Kata Tjuta (die Olgas), welche sogar ein noch bedeutsameres Wunder in der Aborginee-Kultur darstellen. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf in Richtung Kings Canyon zu unserem Zeltplatz, wo wir abends den Geburtstag eines Tourmitglieds feierten.

Tag 6: Am letzten Tag der Outback-Tour bestiegen wir den Kings Canyon und liefen an dessen Kamm entlang. Dieser sah ein wenig aus wie der Grand Canyon. Dort wurden auch Szenen des Films Priscilla-Queen of the Desert gedreht und sogar eine Felsspalte nach dem Film benannt (Priscilla’s Crack – Priscillas Ritze/Spalte) nach einer kleinen Snackpause im „Garden of Eden“ machten wir uns wieder auf zum Abstieg und brachen nach dem Mittagessen die lange Fahrt nach Alice Springs, der 20.000 Seelen-Wüstenmetropole an. Dort konnten wir uns endlich unserer Fliegennetze entledigen. Abends trafen wir uns noch alle zu einem Abschiedsessen im BOJANGLES, einer Art Western Saloon, wo wochenends der Bär steppt.

Welcome to Alice Springs oder anderst gesagt: endlich mal wieder ausschlafen. Nach ein paar kleinen Einkäufen gingen wir zu Fuß ins Städtchen über den Todd-River. River (Fluss) ist vielleicht etwas übertrieben, denn Wasser gibt’s hier nicht. Alle paar Jahre führt er dann mal Wasser, dann aber auch richtig viel. Es gibt hier sogar ein Hostel, welches mit dem ultimativen Uferblick auf den Fluss wirbt. Ähm, Moment! Da war doch was: Welcher Fluss denn bitte? Naja ein nettes Bild gab’s trotzdem ab. Dann gab’s nen Ausflug zum Royal Flying Doctor Service-Museum, wo wir etwas über die Entstehung und der Organisation der Gesellschaft erfuhren. Danach ging’s zum ANZAC-Hill, wo wir das Panorama über Alice Spring fotografierten (genossen wäre übertrieben).

Morgen jedenfalls schauen wir uns das ein oder andere noch in Alice Springs an, bevor es dann abends mit dem Ghan nach Darwin geht. Detailierte Karte am Ende der Seite.

A brief update in English:
Day 1: At 06:05 we were picked up as 2 of 14 people by Arnie our Tourguide. We were driving from Adelaide to the Flinders Ranges passing by Clare were we had a late breakfast. We then continued to Quorn where we were based for the following two days. After lunch we went climbing Dutchman Stern at 30 Degrees, were sweating like hell and the water bottles got emptier and emptier. Back in the base we had a quick shower and some Australian BBQ (Kangaroo-Steak, Emu-Burger und Camel-Sausages), very yummie actually.

Day 2: It cooled down a little which was the perfect condition to climb Wilpena Pound that day. Then we visited the Yourambulla Caves to have a look at some ancient indigenous wall paintings. Then we went to Warren Gorge in order to see some of the very shy Yellow Footed Rock Wallabies. Then we went back home for dinner and another relaxing evening with the others.

Day 3: We had to get up at 04.30 but were then rewarded with a beautiful sunrise. We passed by giant salt lakes. So we could play around a bit with our camera. After 500km we reached Cooper Pedy, a mining city. 90% of all the worldwide Opals come from this place, where it is so hot, that people live in underground caves. We got a demonstration on how opals are processed and then were (of course) brought into the shop. They really had great stuff there. Afterwards we went to an art gallery with aboriginal art. The owners care for orphaned kangaroo babies. We were allowed to hold and pet them. We were told that kangaroos are extremely fond of Wasabi Nuts and Red Wine :)

Day 4: We had to get up very early again to start our long drive to Yulara. We reached the camp ground there in the evening to make it to Uluru (formerly Ayers Rock) right before sunset, which we enjoyed with bubbles and crackers. Before sunset we also made the Mala Walk and got to know interesting facts about how Uluru geologically evolved and facts about its spiritual significance to the aboriginal culture.

Day 5: Getting up early again we could enjoy the sunrise at the foot of Uluru. We then made the 12km walk around the rock. At specific spiritual sites no photos were allowed. Then we went to Kata Tjuta ( meaning many heads, formerly The Olgas), which have an even greater spiritual significance in aboriginal culture. After lunch we made our way to Kings Canyon, which we reached in the evening.

Day 6: The last day we climbed Kings Canyon and walked along the Ridge of the Montain Range. It looks almost like the Grand Canyon. Scenes from the movie Priscilla-Queen of the Desert were filmed there. That’s why one of the places there is called „Priscilla’s Crack“. After the decent we made our long way to Alice Springs (20.000 desert metropole). We could finally get rid of our fly nets.

Welcome to Alice Springs: After grocery shopping we walked to the Todd-River, which rarely ever carries water (usually once a year). Then we visited the Royal Flying Doctor Service-Museum, then we went to ANZAC-Hill to photograph the panorama of Alice Springs.
Tomorrow evening we will make our way to Darwin with The Ghan an old scenic train.

Bisher haben wir ganze 6.900km zurückgelegt! Up to know we have travelled 6.900km!

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